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Baureihe
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Modell
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Verbesserung/Umbauidee
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Köf II
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Brawa
Der Winzling ist ansprechend
geformt und gut detailliert. Nun gibt es eine Neuauflage mit
funktionsfähiger Beleuchtung und Normschacht, was der Optik
nicht unbedingt zuträglich war; ob das quadratische Loch im
Kühlergrill der Neuauflage vorbildgerecht ist, entzieht sich
(nicht nur) meiner Kenntnis.
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Köf III
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Roco
(1)
Rocos Köf glänzt durch
hervorragende Fahreigenschaften und gibt auch in punkto Optik kaum
Anlaß zur Kritik. Freistehende Griffstangen könnten die
Optik noch weiter verbessern.
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V20
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Lima
Es gilt das bei der V36 gesagte,
nur daß die Fahreigenschaften wesentlich schlechter sind.
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V36
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Lima
(2)
Besser als ihr Ruf. So viele Teile
sind bis jetzt gar nicht abgefallen (nur eine Lampe), die
Fahreigenschaften sind ganz ordentlich, die Proportionen stimmen
und die Detaillierung ist auch ok. Das Gerücht hält sich
hartnäckig, daß Lima die V36 (und die V20) von Weinert
abgeformt hat und deshalb Maßstab und Detaillierung so gut
sind. Offensichtlich wurde beim Weinert-"Vorbild" das
Dach falsch herum montiert, so daß alle Inkarnationen der
Lima-V36 ebenfalls das Dach falsch herum tragen.
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V36.4
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Lenz
Die Nachbauserie unterscheidet
sich von der V36.2 durch den längeren Achsstand.
Detaillierung und Fahreigenschaften sind ausgezeichnet, es
kursiert aber das Gerücht, daß das Fahrgestell und die
Aufbauten gegenüber dem Vorbild leicht verschoben sind. So
richtig nachgewiesen werden konnte dies aber selbst von
V36-Experten bislang nicht.
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V60
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Roco
(1)
Bis auf die falsche Dachfarbgebung
(betongrau statt weißaluminium) perfekte Wiedergabe des
Vorbilds mit guten Fahreigenschaften. Einige der angesteckten
Griffstangen aus Plastik neigen ziemlich zum Durchbiegen.
Ersatzgriffstangen rechtzeitig bunkern bzw. durch Draht ersetzen.
Problematisch sind die "Rückstellfedern" für
die Kupplungen, einfache Bronzeblechchen, die sich, nachdem sie
einmal draußen sind (das geht beim Öffnen des Gehäuses
zwecks Decodereinbau sehr leicht), nur widerwillig wieder in ihre
Position bringen lassen und dabei auch gerne ihre Federwirkung
verlieren.
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Opt. Verbesserung:
Dach lackieren (weißaluminium).
Bei Ablieferung waren die Haltegriffe an den Rangiertritten
cremefarbig gestrichen, die Tritte selbst glänzten im
Neuzustand noch silbrig. Mit Pinsel und Farbe läßt sich
das in wenigen Minuten nachbessern und sieht großartig aus.
Bei der ersten HU wurden alle Griffstangen purpurrot gestrichen, die auffälligen
gelb/schwarzen Streifen an den Stirnseiten wurden nicht mehr
angebracht. Eine Maschine mit niedriger Ordnungsnummer ist in
diesem für die frühe EpIV typischen Zustand auch mit
Epoche-III-Beschriftung vorbildgerecht. Auch diese Variante läßt
sich mit vertretbarem Aufwand umsetzen.
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Fleischmann
Ein Produkt aus Fleischmanns
1:85-Ära. Vom Maßstab abgesehen kann das fein gravierte
Gehäuse zwar noch mit Rocos Modell mithalten, undetailliertes
Fahrwerk und angespritzte Griffstangen lassen es aber ziemlich alt
aussehen. Und dann ist da noch der Motor, der das komplette
Führerhaus ausfüllt...
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Märklin
Das Modell ist ganz ordentlich,
das Aussehen leidet aber durch die grobmotorikertauglichen
Griffstangen.
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V65
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Roco
Optisch perfekt (von
durchbiegenden Griffstangen abgesehen), die Fahreigenschaften
sollen nicht gut sein, diesbezüglich gibt es wohl starke
Streuungen in der Serie.
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Kato
Die V65 gab es auch mal von Kato;
vom optischen Eindruck und der Detaillierung gibt es nichts zu
kritisieren. Fahreigenschaften - unbekannt.
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V80
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Roco
Optisch perfekt, ausgezeichnete
Fahreigenschaften.
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V100.10
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Roco
(1)
Ein perfektes Modell mit ebenso
perfekten Fahreigenschaften. Die Griffstangen am Umlauf sind nur
angespritzt, aber so geschickt geformt, daß zumindest bei
mir nicht der Wunsch nach freistehenden Griffstangen aufkommt.
Auch hier sollte man sich einen Satz Aufstiegstritte als
Ersatzteil zurechtlegen, da sie leicht verbiegen.
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Opt.
Verbesserung:
Lackieren der (als Zurüstteil
anzusetzenden) Rangierertritte (Trittflächen silber,
Haltegriffe purpurrot), der Haltegriffe an der Führerstandtür
und der Abgashutze für den Hilfsdiesel (purpurrot)
Ergänzung Frank Wieduwilt:
Bei der V 100 und noch mehr bei der V 80 sind die Radscheiben in der Seitenansicht
sehr gut zu erkennen. Ein Umbau auf Radsätze mit RP25-Profil verbessert das Aussehen
der Lok ungemein:

Rocos V 100.10 mit feinen Rädern.
Ein Klick auf das Bild führt zum Umbaubericht.
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Märklin und Fleischmann
bieten Pseudo-V100.10 auf Basis ihrer V100.20. Als Spielzeug
akzeptabel, als Modell nicht.
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V100.20
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Märklin
Das Modell ist so alt wie das
Vorbild (40 Jahre), macht aber immer noch eine recht gute Figur,
sieht man mal von den häßlichen Aufstiegsgriffstangen
aus Blech, der Schraube im Dach und dem monströsen Motor im
Führerstand ab.
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Mit den Griffstangen des
Roco-Modells läßt sich ein durchaus ansehnliches Modell
bauen, zumal die Lackierung und Bedruckung einwandfrei sind.
Nachdem die V100.20 von Roco auf dem Markt ist, lohnt sich die
Mühe aber nicht mehr.
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Fleischmann
Ebenso alt wie das Modell von
Märklin, aber aus Fleischmanns 1:85-Phase. Die Proportionen
des Führerhauses wirken im Vergleich zu den Vorbauten nicht
so ganz stimmig.
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Roco
(1)
Auf Basis des Modells der V100.10
konstruiert, überzeugt es durch korrekte Umsetzung aller
Unterschiede zu dieser - selbst die größere LüP
mit dem etwas längeren Vorbau, auch wenn es bei der
Kalkulation geschmerzt haben muß. Bei der Beschriftung stört
der viel zu groß geratene DB-Keks, hier hat man sich leider
an der Museumslok orientiert. Darüber hinaus hat das
Fahrgestell innerhalb des Führerhauses ein großes Loch,
das wohl für die Soundversion vorgesehen ist. Durch einen
kleinen Schlitz schimmert daher das Gleis durch. Das Loch kann
durch ein passend zurechtgeschnitztes Stück Plastik leicht
verschlossen werden; dies ist unbedingt zu empfehlen! Ärgerlich,
da mit vernünftigem Aufwand nicht spurlos zu beseitigen: Die
Antenne für den Zugbahnfunk als Element der späten
Epoche IV.
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Verschließen
des Lochs im Rahmen
Farbliche
Nacharbeiten wie bei der V100.10
Neubeschriftung (Gassner)
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V160 Vorserie
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Roco
(2)
Die Lollo gibt es von Roco aktuell
in einer späten EpIII-Ausführung, wie sie allenfalls
1967-68 gefahren sein kann. Die Wiedergabe der namensgebenden
Rundungen ist recht gut gelungen. Bereits früher gab es ein
Modell der Museumslok V160 003, das den für die EpIII
charakteristischen beigen Streifen um die obere Lüfter- und
Fensterreihe aufweist. Die Fahreigenschaften dieses Modells sind
aufgrund der alten Roco-Antriebstechnik allerdings suboptimal.
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V160 Serie
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Brawa
(2)
Ausgezeichnete Fahreigenschaften
und eine (fast) perfekte Wiedergabe der typischen kantigen
Kopfform der V160-Familie. Leider stört an der
Epoche-III-Variante die UIC-Dose und der zugehörige Griff,
außerdem sollte das Dach eigentlich nicht umbragrau, sondern
im wesentlich helleren Betongrau (vgl. V100, V200) lackiert sein.
Update: Anscheinend entspricht die Bauform des Dachs auch mit der
Anordnung des Auspuffs der späten Epoche IV, hier ist ein
Schalldämpfer dargestellt, den die Maschinen bei der
Ablieferung nicht hatten.
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UIC-Dose
und -Griff entfernen, verschleifen und Gehäuse neu lackieren
(purpurrot). Verhältnis von Aufwand und Wirkung sind
abschreckend.
Die Lackierung des Dachs in
Betongrau läßt sich dagegen leicht bewerkstelligen.
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Röwa
Was die Gestaltung der Stirnpartie
betrifft, ist die Röwa-216 noch immer das Maß aller
Dinge. Das Modell ist schwierig zu zerlegen und hat auf
technischer Seite auch sonst so seine Tücken. Meines Wissens
hat Röwa die Lok nie in Epoche-III-Beschriftung gebracht,
obwohl man die Dachform vor dem Anbau der Schalldämpfer
nachgebildet hat. Auch hier müßte man das Dach
betongrau umlackieren und darüber hinaus eine neue
Beschriftung spendieren, dies sollte relativ leicht zu
bewerkstelligen sein.
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V200.0
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Roco
Auf Basis seines seit Jahrzehnten
produzierten Modells der Serien-V200 hat Roco 2004 eine
Pseudo-Vorserienlok herausgebracht. Leider macht die Änderung
der Frontlichter von oval zu rund und eine Änderung der
Dachausrüstung aus einer Serien- noch lange keine
Vorserien-V200 (die Vorserien-V200 hat nämlich auch eine
schräger stehende Frontpartie). Natürlich hat man auch
die falschen Seitenfenster beibehalten.
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V200
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Roco
(2)
Die Fahreigenschaften sind
einwandfrei, die Kopfform ist recht gut gelungen, trotzdem will
sich der vorbildgetreue Eindruck nicht einstellen. Erklärung:
Die seitlichen Führerhausfenster sind viel zu niedrig.
Abhilfe kann durch Einbau der Märklin-Fenster geschaffen
werden.
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Seitliche Führerstandsfenster
von Märklins V200 einbauen (Umbau nach Alfred Fordon)
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Märklin/Trix
hat seit kurzem eine Neuauflage
mit perfekter Formgebung auf dem Markt. Die Fahreigenschaften sind
allerdings nicht so gut wie bei der Roco-Lok, und der Preis ist
ziemlich happig.
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V200.1
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Märklin/Trix
(2)
Vor der V200.0 hatte man im Hause
Märklin schon ein sehr schönes Modell der V200.1
entwickelt. Es stört eigentlich nur die etwas primitive
Schürze, die man aber mit ein paar Schläuchen aufpeppen
könnte. Die Fahreigenschaften sind (vor allem bezüglich
der jaulenden Geräuschkulisse) schlecht, lassen sich durch
Umbau auf Faulhaber aber deutlich verbessern.
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Faulhaberisierung (SB), Aufrüsten
der Pufferbohle
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Fleischmann
Ein Relikt aus der 1:85-Ära,
leider als Altlast immer noch im Programm.
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V320
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Brawa
(1)
Der Einzelgänger V320 001 ist
Kult, nicht zuletzt, weil man ihn auch heute noch als Wiebe V320
vor Bauzügen beobachten kann. Brawas Modell gibt das Vorbild
perfekt wieder, die Fahreigenschaften geben ebenfalls keinen Anlaß
zur Kritik.
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